Submodalitäten

Während ein großer Teil des NLPs Essenzen aus verschiedenen Gebieten und von vielen verschiedenen Personen sind, sind die Submodalitäten eine eigene Entdeckung durch Richard Bandler, einem der NLP – Begründer. Viele darauf basierende Techniken hat er auch selbst entwickelt und er arbeitet heute noch daran weiter.

Als Erklärung möchte ich gerne einen Vergleich anbieten: Der Begriff „Foto“ ist eigentlich nur eine Wortschöpfung. Ein Foto besteht aus verschiedenen Einzelheiten, z.B. Gebäuden, Menschen, Tiere, Pflanzen etc.. Diese Objekte wiederum bestehen aus Formen, Umrissen, Farben, Linien...Und jede Farbe, jede Linie besteht wiederum aus kleinen Einzelpunkten.
Bei der Musik ist es genauso: Musik besteht aus vielen einzelnen Tönen und Klängen, die zusammengesetzt ein wunderbares (manchmal auch schreckliches) Lied ergeben.

Unsere Gedanken, Erinnerungen und Gefühle setzen sich aus vielen einzelnen visuellen, auditiven und manchmal auch kinästhetischen Empfindungen zusammen. Diese Einzelheiten bewußt zu machen und sie dann zu verändern – darauf basieren viele NLP–Techniken, die zum Teil überragende Ergebnisse erzielen.

Im Zusammenhang mit den Submodalitäten müssen noch zwei Begriffe erklärt werden, die eine große Bedeutung haben: „assoziiert“ und „dissoziiert“

Assoziiert sein heißt, etwas „mit den eigenen Augen sehen“, so als würden wir es tatsächlich gerade jetzt erleben.
Bild 1 ist ein Beispiel dafür: Ich sehe, daß ich etwas schreibe.

Dissoziiert sein heißt, etwas „von außen zu sehen“, so als würde ich mich dabei beobachten. Bild 2 liefert hier das Beispiel: Ich sehe mich selbst, wie ich gerade etwas schreibe.

Bild 1: Assoziiert  
Bild 2: Dissoziiert 


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