Lachen Sie mehr

"Lachen ist die beste Medizin" — für Körper, Geist und Seele

In den letzten zwanzig Jahren wurden weltweit umfassende wissenschaftliche Forschungen durchgeführt, die beweisen, dass Lachen eine positive Auswirkung auf verschiedene Funktionen des Körpers hat.

Lachen trägt dazu bei, den negativen Folgen von Stress vorzubeugen, die heute an erster Stelle der Todesursachen stehen. Bei Bluthochdruck, Herzleiden, Angst, Depressionen, chronischen Erkältungen, Magengeschwüren, Schlaflosigkeit, Allergien, Kopfschmerzen, Magenverstimmungen und sogar Krebs besteht in mehr als 70 Prozent aller Fälle ein Zusammenhang mit Stress..

Lachen setzt im Körper einen Cocktail von Glücksbotenstoffen, von Endorphinen frei, die zu Entspannung und Wohlbefinden führen. Durch Lachen werden alle Organe besser durchblutet und mit Sauerstoff versorgt. Es beugt Krankheiten vor und unterstützt die Heilung. Es wurde nachgewiesen, dass Lachen zu einer Stärkung unseres Immunsystems beiträgt.

Lachen aktiviert das Gehirn und fördert die Verbindung der beiden Gehirnhälften hin zu mehr Kreativität. Lachen löst Probleme und lässt uns das Leben spielerischer und humorvoller nehmen. Lachen verbindet und schafft Freunde.

„Geht es Ihnen wieder gut?“ „Gut nicht, aber besser.“
„Ist doch gut, dass es Ihnen wieder besser geht.“ „Ja, aber besser wäre es, wenn es mir gut ginge.“



Leider vergeht den Menschen das Lachen: Kinder lachen 300 bis 400mal am Tag — Erwachsene nur noch 15mal. In den fünfziger Jahren lachten die Menschen 18 Minuten am Tag — heute lachen wir nicht länger als 6 Minuten täglich. Die Wahrscheinlichkeit, dass Menschen depressiv werden, ist heute 10mal höher als damals, weil Leistungs- und Erfolgsdruck ungleich größer sind.


Wenn wir auch nicht immer herzlich lachen können, ein Lächeln tut's auch: Dabei werden über 8o Muskeln aktiviert, Stress abgebaut, Aggressionen werden gehemmt, Schmerzen werden für die Dauer des Lächelns um mehr als 50% weniger empfunden und der Blutzuckerspiegel sinkt. Außerdem wirken Lachfalten den Kummerfalten entgegen und haben daher auch eine kosmetische Auswirkung.
Also lächeln wir doch mehr! Lachen bremst die Produktion der Stresshormone Adrenalin und Cortisol. Dadurch wird der Stoffwechsel ausgeglichener. Lachen aktiviert das Immunsystem. Die Abwehrzellen sind besser in der Lage, Infektionen und auch Krebs zu bekämpfen. Lachen setzt Glückshormone (Endorphine) frei. Innere Spannungen lösen sich.
Lachen ist die beste Entspannung für die Gesichtsmuskulatur. Lachen vertieft die Atmung, es wird viermal mehr Sauerstoff eingeatmet als normalerweise. Also lächeln wir doch noch mehr!!
http://science.orf.at/science/news/12102


Auch unter den Ärzten sind die gesunden Auswirkungen des Lachens mittlerweile anerkannt:
Regelmäßiges Lachen macht gelassen und senkt den Blutdruck
http://www.aerztezeitung.de/docs/2004/06/04/103a1601.asp?cat=/medizin/gehirn_nerven


Es gibt mittlerweile ein eigenes Forschungsfeld:
Gelotologie = Lachforschung, von griechisch Gelos = Das Lachen


Und noch ein kleiner Witz:
Eine Frau beim Zahnarzt:
"Ich weiß nicht, was schlimmer ist: an den Zähnen gebohrt zu werden, oder ein Kind zu bekommen."
Der Arzt: "Sie müssen sich entscheiden, damit ich den Stuhl entsprechend einstellen kann..."


Sofortübung:

LMAA
L
ächle Mehr Als Andere
und zwar sofort und mehrmals täglich. Schon 1 Minute lächeln hilft uns, uns wohler zu fühlen – auch dann, wenn uns nicht zum Lachen zumute ist. Denn bereits dieses Lächeln ändert die Chemie in unserem Körper, die Atmung...
Also, ANFANGEN. JETZT!

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